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Studierende übers Studieren
Hochschule Esslingen


Weitere Studentenansichten von Studierenden der jeweiligen Hochschulen finden Sie im Bereich Hochschulübersicht


Larissa Merz, 24
Larissa Merz, 24

Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik, Hochschule Esslingen

Solare Energiegewinnung, Fernwärmeversorgung, Windkraftanlagen,… – das sind Themen, die uns im Zusammenhang mit der Energiewende immer wieder begegnen. Ganz bewusst habe ich die „Energietechnik“ in den Focus meines Studiums der Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik an der Hochschule Esslingen gesetzt, um mich mit den zentralen Fragen der Energiewende zu befassen. Vorlesungen mit dem Schwerpunkt „regenerative Energien“ besuche ich besonders gerne, aber auch Themengebiete der Umwelttechnik interessieren mich. Eine gute Abwechslung zu den meist sehr technisch geprägten Vorlesungsinhalten bieten mir die Module der Ingenieurspädagogik, welche ich zusätzlich zu meinen regulären Vorlesungen besuche. Auf diesem Wege möchte ich meine beruflichen Perspektiven breiter fächern. Im Anschluss an mein Bachelorstudium werde ich mich für den Masterstudiengang „Energiesysteme und Energiemanagement“ der Hochschule Esslingen bewerben, um mein Wissen rund ums Thema „Energie“ noch weiter zu vertiefen.

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Katharina Menz, 23
Katharina Menz, 23

Mechatronik/Elektrotechnik, Hochschule Esslingen

Schon in meiner Jugend wurde die Faszination für technische Berufe geweckt. Gelegentliche Besuche im Betrieb meines Vaters und später die aktive Mitarbeit dort als Ferienjobberin festigten dieses Interesse und ich lernte die Grundzüge der Elektronik und des handwerklichen Arbeitens. Bei der Wahl des Studienplatzes haben mir mein Großvater und Onkel die Hochschule Esslingen empfohlen, da sie selbst dort studiert und gute Erfahrungen gemacht hatten. Das Hochschulranking tat sein Übriges, sodass ich mich für Esslingen entschied. Nun bin ich im 4. Semester und habe meine Entscheidung nie bereut! Ich bin am Standort Göppingen, der nicht groß ist aber alles bietet was man braucht, von modernen Laboren und Gebäuden bis zu einem kleinen Kino um nach einem langen Tag zu entspannen. Durch die kleinen Vorlesungsgruppen entsteht eine freundschaftliche und effektive Lernatmosphäre. So hat man schnell ein gutes Verhältnis zu seinen Kommilitonen und Professoren, die immer ein offenes Ohr haben und gerne unterstützen. Die vielen spannenden Laborversuche lockern den Studienalltag auf und binden von Beginn an das praktische Verständnis und die Anwendung ins Studium ein.

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Josef Huber, 31
Josef Huber, 31

Pflegemanagement, Hochschule Esslingen

Studieren bedeutet für mich über die fachliche Qualifikation hinaus, meine Persönlichkeit zu entwickeln. Bereits während meines Bachelor-Studiums Pflege/Pflegemanagement hatte ich die Gelegenheit, in der theoretischen und praktischen Auseinandersetzung meinen Blick zu erweitern, in der Gremienarbeit sogar über die eigentlichen Studieninhalte hinaus. Auch im Rahmen von Jobs oder der Bachelorarbeit kam ich in den Genuss der starken Verzahnung des Studiums mit Forschung und Betriebspraxis. Auf diesen Erfahrungen kann ich im Masterstudium aufbauen. Mein Ziel für das Masterstudium ist es, meine Werkzeugtasche der Forschungsmethoden zu füllen. Mit meinem Engagement für die Fachschaft und für CampusLeben konnte ich mir eine Plattform erschließen, mit der ich vor allem Erfahrungen sammelte. Konzepte konnte ich hier allein und im Team entwickeln und umsetzen. Im Falle der Einführungstage bedeutet das, mehr als 100 neuen Studierenden die Möglichkeit zu geben, ideal ins Studium einzusteigen.

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Mara Seiferlein, 23
Mara Seiferlein, 23

KFZ-Elektronik, Hochschule Esslingen

Mein Name ist Mara Seiferlein und ich bin seit vier Semestern Studentin an der Hochschule Esslingen, Standort Göppingen, im Studiengang Mechatronik/Elektrotechnik. Im dritten Semester habe ich mich dann für den Schwerpunkt KFZ-Elektronik entschieden. Wir sind nun eine überschaubare Gruppe von Studenten und haben somit eine engere Bindung zu unseren Professoren als in den Semestern zuvor. Ich kam zur Hochschule Esslingen über ein Stipendiatenprogramm von BMW. Ich habe mich für dieses Studium nach meiner Berufsausbildung zur KFZ-Mechatronikerin entschieden, weil ich Interesse an den technischen Zusammenhängen habe und ich mir durch das Studium nun die „Warum ist das so?“- Fragen aus den Berufsausbildungszeiten beantworten kann. Nächstes Semester werde ich ein Studiensemester an der Partner-Universität in Singapur verbringen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es ist, im Ausland zu studieren. Außerdem hatte ich bereits Kontakt zu Austauschstudenten aus Mexiko, Argentinien und Asien, was einem richtig große Lust auf Reisen und fremde Kulturen macht!

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Ann-Kathrin Nägele, 25
Ann-Kathrin Nägele, 25

Chemieingenieurwesen Farbe und Lack, Hochschule Esslingen

Im siebten Semester studiere ich an der Hochschule Esslingen Chemieingenieurwesen Farbe und Lack. Die Abschlussarbeit ist in Sicht. Dass die Studentenzeit fürs erste bald der Vergangenheit angehört, kann ich kaum glauben. Rückblickend würde ich mich wieder für dieses Studium entscheiden. Der Studiengang ist deutschlandweit einzigartig. Mich persönlich hat die Kombination aus Chemie und Gestaltung überzeugt. Der Praxisbezug ist zum einen gegeben durch das Praxissemester ergänzt durch Vorträge und Exkursionen zu Unternehmen aus der Lackbranche. Im Hauptstudium gibt es eine große Auswahl an Wahlpflichtfächern – vom Denkmalschutz bis zur Nanotechnologie. Genauso groß ist die Bandbreite an möglichen Tätigkeitsfeldern. Die Anzahl der Studierenden je Semester ist überschaubar und das Verhältnis zu Dozenten unkompliziert. Kurzum, es lohnt sich in Esslingen, einer Stadt am Neckar mit Altstadtflair, zu studieren.

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Artem Ermolenko, 25
Artem Ermolenko, 25

International Industrial Management, Hochschule Esslingen

„Wer die Wahl hat, hat die Qual“, heißt es. Ich freue mich darüber, dass ich die Hochschule Esslingen gefunden habe. Dort wird ein einzigartiger MBA-Studiengang für Ingenieure angeboten, die eine leitende Position anstreben. Im Vergleich zu anderen MBA-Programmen profitiert man hier nicht nur von den hochqualifizierten Lehrenden und dem gut geplanten Studiengang, sondern auch von den direkten Kontakten mit der deutschen Industrie und dem Miteinander zahlreicher Kulturen in den englischsprachigen Masterstudiengang. Um meine Traum wahr zu machen, hatte ich meine Stelle als Software-Entwickler in meiner Heimat Weißrussland schon vor einem Jahr gekündigt und bin für ein Jahr als Au-pair nach Hamburg gekommen. Dort war ich nicht nur, um meine Sprachkompetenz zu verbessern, sondern auch um die Kultur kennenzulernen. Meiner Meinung nach sollte man keine Angst vor Neuem haben, wenn man etwas erreichen will. Natürlich kann man neue Sprachen und Kulturen für ein Risiko halten. In diesem Fall würde ich nur den Satz von Helmut Schoek zitieren: „Das größte Risiko unserer Zeit liegt in der Angst vor dem Risiko.“

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René Schoofs, 26
René Schoofs, 26

Fahrzeugtechnik, Hochschule Esslingen

Mein Name ist René Schoofs, ich bin 26 Jahre alt und studiere im sechsten Semester Fahrzeugtechnik an der Hochschule Esslingen. Nachdem ich mich über unterschiedliche Studiengänge im Bereich Fahrzeugtechnik informiert hatte, konnte mich die Hochschule Esslingen mit sehr guten Bewertungen und Rankings überzeugen. Ein weiterer Grund war der Standort im Großraum Stuttgart, der durch seine große Automobilindustrie Chancen auf interessante Praktika und für das zukünftige Berufsleben bietet. An der Hochschule Esslingen stehen die Professoren gerne für Fragen zur Verfügung und geben bereitwillig ihre Erfahrungen weiter. Zudem vermitteln Lehrbeauftragte aus der Industrie in kleinen Gruppenvorträgen Einblicke in aktuelle Techniken. Mir persönlich ist besonders der Praxisbezug wichtig. Dieser ist durch mehrere Laborübungen, eigenständige Projekte und diverse Exkursionen gegeben.

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