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Studierende übers Studieren
Universität Stuttgart


Weitere Studentenansichten von Studierenden der jeweiligen Hochschulen finden Sie im Bereich Hochschulübersicht


Nadine Kerler, 23
Nadine Kerler, 23

Maschinenbau, Universität Stuttgart

Täglich kommt jeder von uns mit unzähligen Maschinen jeglicher Art in Berührung, aber keiner macht sich so wirklich Gedanken darüber, wie und warum diese eigentlich funktionieren. Da meine schulischen Stärken im naturwissenschaftlichen, mathematischen und technischen Bereich lagen, habe ich mich – nach einem FSJ in meiner eigentlich ersten Wahl, der Kommunalpolitik - für ein Maschinenbaustudium entschlossen. Ich denke, als Ingenieurin kann ich mehr Nützliches erreichen, habe bessere Karrierechancen und vermutlich eine größere finanzielle Sicherheit. Die Universität Stuttgart hat einen sehr guten Ruf für den Bereich Maschinenbau, zudem komme ich aus der Region und finde Stuttgart schon immer aufregend. Für ein Mädchen aus dem Dorf lockte da das „Big City Life“. Das Studium empfinde ich als unheimlich hart und manchmal auch als trocken. Aber ich träume davon, dass ich mit meinem Master of Science später in einem Unternehmen mitarbeiten kann, in dem ich Innovationen schaffen, Nützliches entwickeln und somit die Technisierung unseres Alltags voranbringen kann.

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Maximilian Köper, 25
Maximilian Köper, 25

Computational Linguistics, Universität Stuttgart

„Weshalb antworten Suchmaschinen nicht auf Fragen, sondern reagieren nur auf Stichwörter? Und wieso können wir im Jahr 2014 noch nicht mit unserem Auto sprechen wie es David Hasselhoff in der 80er Fernsehserie Knight Rider tat?“ An den Lösungen zu diesen Problemen arbeiten Computerlinguisten. Ich selbst habe vor fast fünf Jahren mit dem Bachelorstudiengang Maschinelle Sprachverarbeitung in Stuttgart begonnen, damals fand ich vor allem die Aktualität und Vielseitigkeit des Studiengangs spannend. Inzwischen befinde ich mich in meinem letzten Semester des englischsprachigen Masterstudiengangs Computational Linguistics. Dabei habe ich die Studienwahl nie bereut, im Gegenteil: Das schöne an der Computerlinguistik ist, dass sie zwei scheinbar verschiedene Bereiche kombiniert: Sprache und Naturwissenschaft/Technik. Dabei kann man sich je nach Interesse in verschiedene Richtungen spezialisieren. Gleichzeitig wächst die Zahl der Anwendungen, in denen Sprache oder Text verarbeitet werden (Twitter, Google, Facebook,...) auf der anderen Seite gibt es immer mehr Problemstellungen, die gelöst werden sollen (Spracherkennung, maschinelle Übersetzung, Fragenbeantwortung ,...) und somit sind Computerlinguisten heute mehr denn je gefragt.

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Christian Dieterich, 23
Christian Dieterich, 23

Technische Kybernetik Universität Stuttgart

Für mich stand nach dem Abi eins fest: Studiert wird auf jeden Fall. Obwohl ich erst rein Mathematik oder Physik studieren wollte, habe ich mich damals einen Tag vor Zulassungsende doch noch umentschieden und eine Ingenieurswissenschaft gewählt. Ich war einer der letzten glücklichen, die noch Zivil - dienst machen durften und ich sagte mir: „Lieber vor dem Zivildienst eine Zulassung haben, die kannste danach auch noch nutzen!“. So kam es dann dazu, dass ich im Herbst 2011 an der Universität Stuttgart anfing, Technische Kybernetik zu studieren. Nun komme ich ins siebte Semester. Viele fragen einen: „Was ist das denn?“. Ich antworte meist: „Heißt so viel wie Steuerungs- und Regelungstechnik. Ein gutes Beispiel dafür ist das Aufrechtfahren des Segways“ Nun ja, schnell wurde mir klar, dass Studieren nicht mit der Schule vergleichbar ist und es doch recht theoretisch zugeht. Daher kam es auch, dass mal ’ne Prüfung nicht auf Anhieb klappte. Jedoch habe ich mich dadur ch nicht unterkriegen lassen. Das Studium hat sich daher bereits zwar etwas gestreckt, jedoch habe ich die dadurch gewonnene Zeit genutzt, um diese in eine Werkstudentenstelle zu investieren und so auch den praktischen Aspekt des Studiums kennen zu lernen. Sehr viel Spaß macht die studentische Gemeinschaft natürlich nicht nur im Hörsaal, sondern auch auf der ein oder ander en Feier oder auch im Unichor, wobei man studiengangsübergreifende Kontakte knüpfen kann. Das Gute an meinem Studiengang finde ich, dass man sich erst recht spät auf seine Vertiefungsrichtung festlegen muss. Durch das ganze Pendeln mit der S-Bahn bin ich recht „Bahn-affin“ geworden und habe daher vor, mich in die Richtung Verkehrswesen zu vertiefen, denn ich denke, dort gibt es noch allerhand Optimierungsbedarf.

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Simone Kirschstein, 30
Simone Kirschstein, 30

Frühkindliche Bildung und Erziehung, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Ich habe zunächst mit einer Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin begonnen. Während meiner Ausbildung eröffnete sich mir die Möglichkeit zur Doppelqualifikation durch das parallel zur Ausbildung stattfindende Studium im Bachelor-Studiengang „Frühkindliche Bildung und Erziehung“ an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Mein Interesse daran, besser zu verstehen, wie Bildungs- und Entwicklungsprozesse im Kindesalter verlaufen und wie diese professionell begleitet werden können, hat mich zur Aufnahme des Studiums motiviert. Während meines Praxissemesters hatte ich die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Bereich Forschung zu sammeln, indem ich Interviews mit Erzieherinnen geführt habe. Da ich gerne noch mehr über Forschung erfahren möchte, studiere ich seit Oktober 2012 im Master „Frühkindliche Bildung und Erziehung“ mit dem Schwerpunkt Bildungsforschung.

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Johannes Knittel, 24
Johannes Knittel, 24

Informatik, Universität Stuttgart

Ich bin gerade im dritten Semester des Masterstudiengangs Informatik. Besonders spannend im Bereich der Informatik finde ich, dass man Produkte entwickeln kann, die das Leben vereinfachen, den Menschen neue Möglichkeiten eröffnen oder auch neue Erfahrungen generieren, die man später nicht mehr missen möchte. Eine der häufigsten Fragen am Anfang eines Handygesprächs lautet: „Wo bist du gerade?“ Oder auch: „Störe ich?“. Bisher ist es Aufgabe des Handybesitzers, dafür zu sorgen, dass das Telefon nicht in unpassenden Momenten stört, was aber wiederum dazu führen kann, dass wichtige Gespräche nicht durchkommen. Anrufer dagegen können ihr Anliegen nicht mit der Situation des Handybesitzers abwägen, da sie diese in der Regel nicht kennen. Eine Möglichkeit wäre nun, dass das Handy automatisch Informationen über die aktuelle Situation an andere übermittelt, die dann besser einschätzen können, ob sie momentan anrufen sollten oder nicht. In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit diesem Thema befasst und eine Studie durchgeführt, die zeigt, dass die Bereitschaft zur Preisgabe solcher Informationen bei vielen durchaus besteht. Darauf aufbauend habe ich eine Telefonbuchanwendung für Android Smartphones entwickelt, die zusätzlich ermöglicht, mit anderen Kontakten automatisch gesammelte Kontextinformationen, zum Beispiel, ob man gerade unterwegs ist oder kürzlich Anrufe verpasst hat, zu teilen.

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Thomas Müller, 22
Thomas Müller, 22

Luft- und Raumfahrttechnik, Universität Stuttgart

Schon als kleines Kind war ich fasziniert von Maschinen, besonders von Flugzeugen. Meine Aufmerksamkeit galt vor allem der Funktionsweise mechanischer oder technischer Geräte. Mein Traum war es Pilot zu werden, allerdings habe ich schnell erkannt, dass meine Sehstärke dafür nicht ausreicht. Also habe ich eine Ingenieurlaufbahn angestrebt. Über meine damalige Schule bekam ich Kontakt zu einem Studenten der Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität in Stuttgart. Er hat mir seinen Studiengang vorgestellt und auch die Uni gezeigt. Fasziniert vom Leben der Studenten und von der Möglichkeit, meine beiden Kindheitsträume in diesem Studiengang zu vereinen, habe ich mich entschieden, Student der Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität Stuttgart zu werden. Noch immer beeindrucken mich die Möglichkeiten moderner Technik und auch das Studieren im Allgemeinen. Ich habe in Stuttgart viel gelernt und freue mich auf das, was noch kommt.

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Ferdinand Pfähler, 19
Ferdinand Pfähler, 19

Softwaretechnik, Universität Stuttgart

Ich habe mich schon früh für Computer interessiert und dafür, wie sie funktionieren. Von daher lag es nahe, nach dem Abitur tiefer in die Materie einzusteigen. Ich habe mich für ein Studium der Softwaretechnik an der Uni Stuttgart entschieden, weil sie erstens einen guten Ruf hat und zweitens das Wissen dort praxisnäher vermittelt wird als beispielsweise in der klassischen Informatik. Ich bin jetzt im zweiten Semester und fühle mich wohl in meinem Studiengang. Da wir in Ludwigsburg wohnen, habe ich kurze Wege und kann zu Hause programmieren und überdies jenseits des Studiums auch alte Freundschaften pflegen.

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Antje Jensch, 23
Antje Jensch, 23

Mathematik, Universität Stuttgart

Aufgewachsen bin ich im Osten von Sachsen-Anhalt. Nachdem ich beschlossen hatte Mathematik zu studieren, wollte ich eigentlich eine Universität in der Nähe finden. Aber es kam dann doch anders. Während eines Besuchs bei meiner in Stuttgart studierenden Schwester habe ich den von der Universität angebotenen Mathevorkurs besucht. Dabei habe ich viele nette Menschen kennengelernt. Zudem ist mir in dieser Zeit die Stadt ans Herz gewachsen. Es gibt reichlich Grünanlagen in Stuttgart, kulturelle Angebote, Clubs und Pubs – alles kompakt beisammen im Kessel. Außerdem habe ich mir hier immer sicher gefühlt, auch wenn ich alleine nachts unterwegs bin. Ein weiteres Plus ist für mich das umfangreiche Sprach- und Sportangebot der Universität durch das ich rasch auch Kontakte zu Studierenden anderer Fachrichtungen knüpfen konnte. Inzwischen bin ich im Mathe Master eingeschrieben, welcher ein großes Maß an Freiheit bietet – bei der Wahl der Kurse und durch die Möglichkeit bei Praktika mögliche zukünftige Arbeitsfelder zu testen.

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Patrick Foltyn, 20
Patrick Foltyn, 20

Luft- und Raumfahrttechnik, Universität Stuttgart

Ich studiere zurzeit im dritten Semester Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität Stuttgart. Wenn ich mit Leuten über meinen Studiengang rede, werde ich öfter gefragt, ob ich später einmal Astronaut werden möchte. Dies wäre zwar eine absolut super Karriereentwicklung, ist aber nicht der eigentliche Beweggrund, dass ich mich für dieses Studium entschieden habe. Der hohe Anspruch an High-Tech und Know-how sowie die extrem dünne Toleranzbreite in der Konstruktion und in der Auslegung von technischen Geräten bis hin zu Raketen, waren dabei entscheidendere Aspekte. Dass so ein Studium nicht nur Freude und Motivation bereithält ist natürlich auch klar, aber ich motiviere mich mit den vielen, interessanten Berufsfeldern, die mir später einmal offen stehen werden. Da Stuttgart, neben der Technischen Universität München, die einzige Universität in Deutschland ist, die einen Bachelorstudiengang in LRT anbietet und zudem einen ausgezeichneten Ruf die naturwissenschaftlichen Studiengänge betreffend besitzt, war es für mich klar, dass ich nach Stuttgart gehen werde. Stuttgart hat einige renommierte Projekte, wie SOFIA oder in der Triebwerkstechnologie sowie eine eigene Fakultät für diesen Studiengang. Dies waren weitere klare Argumente für diese Universität. Außerdem gefällt mir die schwäbische Mentalität und Natürlichkeit, sodass ich mich hier sehr wohl fühle. Dass ich eine nicht allzu große Anreise habe, da ich aus der Region Heilbronn komme, ist hier nur ein kleiner, glücklicher Nebeneffekt.

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Timo Knäble, 24
Timo Knäble, 24

Mathematik, Universität Stuttgart

Nach sechs Semestern habe ich jetzt meinen Bachelor of Science in Mathematik an der Universität in Stuttgart abgeschlossen. Da es in der Umgebung meiner Heimatgemeinde Hohberg bei Offenburg keine Universität mit Studiengang Mathematik gab und ich Stuttgart schon immer als eine schöne Stadt mit sehr viel Kultur empfunden habe, bin ich vor drei Jahren nach Stuttgart gezogen, um ein Studium in einem meiner Lieblingsbereiche zu beginnen. In den ersten Semestern waren Vorlesungen mit über 100 Zuhörern die Regel. Im Masterstudiengang, den ich nun angehen, ist dies glücklicherweiße nicht mehr der Fall. Aufgrund der hohen Durchfall- und Wechselquote ist das Studium von Semester zu Semester immer persönlicher geworden. Vorlesungen mit zehn bis 15 Studenten sind keine Seltenheit mehr geworden. Auch wenn ich zusehen musste, wie nach jedem Semester mehr und mehr Kommilitonen das Studium der Mathematik abgebrochen haben oder in einen anderen Studiengang gewechselt sind, habe ich es bis heute nicht bereut, mich für diesen Weg entschieden zu haben.

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Barbara von Stackelberg, 19
Barbara von Stackelberg, 19

Sport, Geschichte und Englisch, Universität Stuttgart

Ein herzliches Grüßgott. Mein Name ist Barbara von Stackelberg, ich bin 19 Jahre alt und werde jetzt an der Universität Stuttgart und der Sporthochschule in Vaihingen die Fächer Sport, Geschichte und Englisch studieren. Als gebürtige Ludwigsburgerin bin ich froh über diese Studienmöglichkeit, da ich mich im Großraum Stuttgart sehr wohl fühle und dort verwurzelt bin. Ganz besonders freue ich mich auf das Sportstudium, zumal ich von vielen Freunden nur Positives darüber gehört habe und Sport, genauer gesagt Basketball, meine größte Leidenschaft ist. Ich habe mich nach dem Abitur für dieses Studium entschieden, weil ich es mir zum Ziel gesetzt habe, später möglichst viele Kinder zu begeistern, weiterzubringen, zu fördern und sie in jeglicher Hinsicht zu unterstützen. Ich freue mich auf den Start ins Studium. Es kann losgehen!

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Fabian Pfähler, 21
Fabian Pfähler, 21

Luft- und Raumfahrttechnik, Universität Stuttgart

Ich heiße Fabian Pfähler, aber falls ihr mich mal auf dem Campus trefft, könnt ihr mich auch gerne „Fabi“ nennen. Ich habe gerade mein Luft- und Raumfahrttechnik-Studium an der Universität Stuttgart begonnen. Alles neu, alles spannend. Flugzeuge und Helikopter haben mich von jeher fasziniert und Stuttgart war meine erste Wahl, da die Strömungslehre, ein Fach in Luft- und Raumfahrttechnik, am Pfaffenwald inhaltlich und fachlich bundesweit einzigartig ist, und weil ich glaube, dass ich in meiner Heimat, der Region Stuttgart, gut aufgehoben bin. Wenn ich während des Studiums noch Zeit habe, werde ich im Rennteam oder bei der Akademischen Fliegergruppe e.V. mitmachen, um Gelerntes anzuwenden und um mit anderen Studenten in Kontakt zu treten. Das wird bestimmt eine tolle Zeit. Ich freue mich darauf.

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Mônica Coutinho de Souza, 27
Mônica Coutinho de Souza, 27

Agricultural Economics, Universität Hohenheim

Mein Name ist Mônica Coutinho de Souza und ich bin in Brasilien geboren und aufgewachsen. Derzeit studiere ich Agricultural Economics im Masterstudiengang an der Universität Hohenheim. Gefördert werde ich mit einem DAAD-Stipendium für Aufbaustudiengänge mit entwicklungsländerbezogener Thematik für Fach- und Führungskräfte. Ich finde dieses Studium sehr interessant, insbesondere wegen seines internationalen Ansatzes und des angemessenen Gleichgewichts zwischen der wirtschaftlichen und sozialen Analyse des Agrarsektors. Nach Abschluss dieses Studiengangs hoffe ich auf eine gute Stelle, entweder im privatwirtschaftlichen Bereich oder im öffentlichen Sektor, im Wissenschaftsbereich oder aber in internationalen Institutionen und Organisationen. Ich will noch anmerken, dass die Atmosphäre zwischen Dozenten und Studierenden an der Universität Hohenheim sehr angenehm ist und ich mich hier überaus wohl fühle.

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Shen Zeng, 22
Shen Zeng, 22

Mechatronik, Mathematik und Informatik, Universität Stuttgart

Ich heiße Shen Zeng, komme aus Stuttgart und studiere Mechatronik im sechsten Semester an der Universität Stuttgart. Mich überzeugten vor allem die interdisziplinäre Ausrichtung des Studienganges, die durch das Zusammenwirken von Informatik, Maschinenbau und Systemwissenschaften entsteht, sowie die lange Tradition dieser Fachrichtungen in Stuttgart. Zudem habe ich ein Parallelstudium der Mathematik und Informatik aufgenommen, um mich mehr der theoretischen Seite mit ihrer Klarheit und formalen Strenge zu widmen. Ein großer Vorteil von Stuttgart ist die standortbedingte Nähe von Forschung und Industrie, die durch die Kooperation von Universitätsinstituten mit namhaften Firmen entsteht. In meiner Freizeit schätze ich die zahlreichen Grünanlagen und Parks in Stuttgart. Ein echter Pluspunkt.

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Franziska Pfähler, 22
Franziska Pfähler, 22

Mathematik und BWL Universität Stuttgart

Franziska Pfähler heiße ich. Seit fünf Semestern studiere ich Mathematik an der Universität Stuttgart mit Nebenfach BWL. Wir sind der erste Bachelorstudiengang in Stuttgart, da muss sich manches noch finden. Beim Studium sind Freundschaften entstanden, die ich nicht mehr missen möchte. Ich bin in Ludwigsburg aufgewachsen und fühle mich hier wohl. Gerne erschließe ich mir Neues auf vertrauten Wegen. Deshalb bin ich hier richtig.

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